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Schleswig-Holstein

Paketausfahrer öffnet Amazon-Pakete: Empfänger aus Schleswig-Holstein

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Paketausfahrer öffnet Amazon-Pakete: Empfänger aus Schleswig-Holstein - Paketausfahrer öffnet Amazon-Pakete: Empfänger aus Schleswig-Holstein
Foto: förde.news

Stade (ots) – Bereits zum zweiten Mal sind gestern im Alten Land von Unbekannten geöffnete Amazon-Pakete aufgetaucht.

Am vergangenen Donnerstag, den 15.11. wurden gegen 08:50 h wurde der Polizei von einem aufmerksamen zufällig vorbeikommenden Zeugen gemeldet, dass sich auf einem Feldweg an der Autobahn 26 bei der Anschlussstelle Jork, den man von der Straße „An der Chausssee“ erreichen kann, mehrere Kartons und Gegenstände zu sehen sein.

Die eingesetzten Beamten entdeckten dann vor Ort 24 Pakete des Versandhauses amazon, die dort von Unbekannten abgelegt und aufgerissen wurden. Teilweise war die Ware aus den Lieferungen noch dabei, vermutlich weil es der oder die Täter auf spezielle Gegenstände und nicht auf Bücher, Spiele, Musikinstrumente und dergl. abgesehen hatten.

Die rechtmäßigen Empfänger der Pakete sind in Schleswig-Holstein in Norderstedt, Henstedt-Ulzburg und Tangstedt zu Hause.

Am gestrigen Montag wurde dann der Polizei in Jork gemeldet, dass sich in den Altpapiertonnen im Westerminnerweg beim einem dortigen Verein 12 aufgerissene Amazon-Pakete befinden. Auch hier war teilweise die Ware noch vorhanden und nicht mitgenommen worden.

Auch hier waren diese eigentlich für Empfänger in Ahrensburg, Großhansdorf, Trittau, Glinde, Reinbek und Barsbüttel in Schleswig-Holstein gedacht.

Was aus den Paketen entwendet wurde, steht zur Zeit noch nicht genau fest, ebenso kann nicht gesagt werden, wie hoch die Schadensumme tatsächlich ist.

Die Polizei in Buxtehude hat die Ermittlungen nach dem unbekannten Paketausfahrer aufgenommen, der die Pakete offenbar hier entsorgt hat.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht haben oder die sonstige sachdienliche Hinweise dazu geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04161-647115 zu melden.

Quelle: förde.news

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